Pro & Kontra

Dezentral
Kleine Anlagen kleines Risiko

Zentral
Große Anlagen großes Risiko

Dezentral
es versickert kein ungeklärtes Wasser im Untergrund

Zentral
Versickert tgl. 30 l pro Kopf ungeklärt in der Untergrund

Dezentral
Die Wartung trägt der Betreiber selbst

Zentral
In NRW sind 12000 km Kanal marode, alleine der Sanierungsbedarf i-H.v. 9 Milliarden €
tragen alle Bürger

Dezentral
Die Anschaffungskosten i.H.v. ca. 7.000 € trägt der Betreiber/ Erbauer selbst

Zentral
Die Finanzierung, Verwaltung, Zins und Abtragung steigen ständig und werden von allen Bürgern getragen

Dezentral
Die Bürgerverantwortung bewirkt bewusstes Handeln

Zentral
Die Wasserlobby steht an 2. Stelle der Wirtschftskriminalität

Dezentral
Bäche und Flüsse bleiben unbelastet

Zentral
Die natürlichen Wasserressourcen werden über Gebühr belastet, so ist eine Folge der schlecht geklärten Abwässer- z.B. ein geänderte Hormonhaushalt, so sind nur noch 30 % der Fische männlich

Dezentral
Die EU schreibt vor, nur Ortschaften über 2000 EW an den Kanal anzuschließen

Zentral
Das Land NRW will fast alles zwangskanalisieren

Dezentral
Die dezentrale Bewirtschaftung der Regenwasserabflüsse in Kombination von Versickerung, Nutzung und Rückhaltung bewirkt die Rückführung in den natürlichen Wasserhaushalt

Zentral
Die strikte Ableitung von Oberflächenwasser über Kanalnetze hat zu unübersehbaren Problemen (z.B. Überflutung von Tallagen) geführt.